Solarpionier

Datum: 01. 01. 2014
Giuseppe Fent ist ­Solarpioner und Architekt. Er ist fasziniert von der Heliobus-Lichtlösung.
Wieso er drei Spiegelschächte in seinem prämierten Haus eingebaut hat, erzählt er uns im Interview.

Interview mit Architekt Giuseppe Fent von Solare Architektur

Energiesparen und Wertvermehren mit modernen Tageslichtsystemen

Fent Solare Architektur hat sich in den letzten Jahren mit Innovationen und Auszeichnungen einen Namen gemacht.

  • 2000 Prix eta (2. Preis)
  • 2001/2 Europäischer Solarpreis
  • 2002 Schweizer Solarpreis
  • 2006 Schweizer Solarpreis
  • 2012 Schweizer Solarpreis / Norman Foster Award

Sie haben drei Spiegelschächte in Ihrem prämierten Haus einbauen lassen. Wie sind Sie auf unsere Firma Heliobus ­gestossen?
Ich kenne das Produkt aus der Presse und von Ausstellungen. Die Idee hat mich immer fasziniert, nun hatte ich Gelegenheit, das Produkt einzubauen.

Warum haben Sie entschieden, für Ihren Mehrzweckraum einen Heliobus einzubauen?
Es ist ein polyvalenter Raum für verschiedene Nutzungen. Einerseits ging es mir um natürliches Tageslicht und andererseits hat mich die Ästhetik der Spiegelgeometrie fasziniert.

Konnten Sie bei Ihren Projekten schon einmal einen Einbau von einem Heliobus-Spiegelschacht oder Heliobus-Glassfloor in Erwägung ziehen?
Bis heute ist es immer an den Kosten gescheitert. Wie man jetzt an dieser Lösung sieht, muss man den emotionellen und architektonischen «Mehrwert» einschätzen, dann sehen auch die Kosten anders aus.

Wie beurteilen Sie unsere Produkte?
Eine sehr schöne Lösung, welche aus einem Untergeschossraum einen interessanten Raum mit Tageslicht schafft.

Passen die Heliobus-Produkte in Ihre innovativen Konzepte?
Auf jeden Fall. 

Wie verhält es sich mit dem Energiesparen?
Wir haben im Sommer sicher Beleuchtungsenergie gespart, weil die Leuchten nicht angeschaltet werden mussten. Im Winter ist das Strahlungsangebot zu gering, weshalb die Leuchten dosiert eingeschaltet werden.

Ist es wirklich ein Mehrwert für das Gebäude?
Der Mehrwert ist auch für ökonomisch Interessierte ausgewiesen. Die Räume sind gut nutzbar.

Die Ressource Bauland in der Schweiz wird immer knapper. Entweder man baut in die Höhe oder nutzt das Untergeschoss. Sehen Sie da für Heliobus grosse Chancen?
Bauland wird knapp. Es geht aber auch darum, nicht weiter extensiv in die Fläche, sondern in die Höhe und Tiefe zu bauen. Wir müssen lernen, den städtebaulichen Fokus auszudehnen sowie den Lebensraum auch für Pflanzen und Tiere mit in unsere Überlegungen einzubeziehen. Biodiversität, Schutzraum für Pflanzen und Tiere, aber auch Korridore für Belüftungen der urbanen Flächen sind neue Themen. Dabei können die «Lichttransportgeräte» von Heliobus eine wichtige Rolle spielen.

Herzlichen Dank für Ihre Zusammenarbeit und Ihre Zeit, um unser Interview zu beantworten. 

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