Prüfung

Datum: 01. 01. 2014
Heliobus ist bestrebt, höchste Qualitätsstandards für seine Produkte und Dienstleistungen zu erzielen.
Kürzlich hat das Frauenhofer Institut den Heliobus Glassfloor auf seine wärmetechnischen Eigenschaften geprüft - und bestätigt, dass der Glassfloor die Vorschriften nach DIN gut erfüllt.
Heliobus freut's.

Heliobus beauftragte das Frauenhofer Institut für Bauphysik, den Wärmedurchgang und die Oberflächentemperaturen einer Bodenverglasung mittels einer zweidimensionalen Finite-Differenz-Methode zu berechnen. Untersucht wurde die Bodenverglasung Heliobus Glassfloor in Variante Typ A und B.

Heliobus Glassfloor ist eine begehbare Isolierglaskonstruktion, die bündig in Terrassen oder Gartenanlagen eingebaut wird. Ein aus Chromstahl und mit Polyurethan-Schaum (PUR) gedämmter Rahmen umgibt den Glassfloor.

Das Frauenhofer Institut hat mehrere Varianten geprüft, nämlich beide Varianten mit einer Zweifach- und einer Dreifachverglasung sowie in Kombination mit einer Deckenkonstruktion mit Aussen- und Innendämmung. Die Prüfung hat gezeigt, dass der Heliobus Glassfloor die wärmetechnischen Vorschriften nach DIN (deutsche Industrie Norm) erfüllt. Grundlagen hierfür sind: Innentemperatur von 20 C°, 50 Prozent relative Luftfeuchtigkeit und ein Aussenklima von -20 C°. Die innere Fensteroberflächentemperatur im kritischen Randbereich beträgt bei 2-fach Verglasung 9.3 C° und bei einer 3-fach Verglasung 11.5 C°.

Der Heliobus Glassfloor ist die perfekte Lösung für Räume mit begehbaren Oblichtern im Terrassen- und Dachbereich oder für Untergeschosse. Der Raum wird mit natürlichem Tageslicht versorgt.