Ein Genuss zum Arbeiten

Datum: 01. 01. 2014
Kochen und Rüsten im Dunkeln – diese Ära ist abgeschlossen! Mit Heliobus-Spiegelschachten werden auch immer mehr Grossküchen mit Tageslicht durchflutet. HeliobusAG bringt Tageslicht in dunkle und fensterlose Räume – dorthin, wo sich Menschen aufhalten. Dadurch werden ein höheres Wohlbefinden und neue Nutzungsmöglichkeiten geschaffen.

Die Anfänge des Kurhauses Oberwaid reichen ins Jahr 1845 zurück: Der Naturheilkundler und Apotheker Dr. Theodor Hahn eröffnete in der Unteren Waid eine „Wasserheilanstalt“. 1868 verkaufte er die Liegenschaft, drei Jahre später gründete er auf dem Nachbargrundstück das Kurhaus Oberwaid. Ab 1931 wurde „die Oberwaid“ von den Baldegger Schwestern in christlicher (franziskanischer) Tradition geführt. Im November 2008 schaffte der Abbruch des alten Baubestandes Raum für die neue „Oberwaid – Kurhaus & Medical Center“. Schon äusserlich besticht sie durch ihr spektakuläres Design. Aus Respekt vor der Geschichte des Hauses beliess Architekt Carlos Martinez unter anderem den alten Baumbestand im Park und die Mariengrotte im Waldbereich.

Der Grobrüstraum der Küche befindet sich im Untergeschoss des Komplexes. Damit die Mitarbeiter nicht den ganzen Tag im Dunkeln arbeiten müssen, bekam Heliobus den Auftrag, den Raum mit Tageslicht zu fluten. Mit einem über zwei Meter grossen Lichtschacht konnte diesem Wunsch Rechnung getragen und ein Spiegelmodul eingebaut werden. So wird auch das Arbeiten und nicht nur das Essen zum Genuss!

Heliobus-Spiegelmodul

Heliobus-Spiegelmodul

Kurhaus und Medical Center Oberwaid